Workshop
Der Prä-Mortem Workshop hilft Teams, Risiken sichtbar zu machen, bevor sie Realität werden. Durch eine kreative Simulation des Scheiterns entsteht ein gemeinsames Verständnis möglicher Stolpersteine – und konkrete Massnahmen zur Prävention. Für alle, die mutige Vorhaben vorausschauend absichern und klüger entscheiden wollen, bevor es zu spät ist.
Dauer
1 Tag
Anzahl Teilnehmer
Maximal 8 je Team
Sprache
Deutsch, Englisch
Kursverantwortlicher
Cyrill Kuster
Jetzt denken was schieflaufen könnte, um klüger zu entscheiden.

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Kostenloser BeratungsterminCyrill Kuster
CEO . Reisebegleiter . Transformation

Teilnehmende entwickeln die Fähigkeit, sich imaginativ in eine gescheiterte Zukunft zu versetzen. Diese Technik fördert kreative Distanz, eröffnet neue Perspektiven und macht das Undenkbare besprechbar.
Durch strukturierte Visualisierung potenzieller Stolpersteine entsteht ein geteiltes Verständnis über Risiken, Blockaden und kritische Dynamiken.
Die Teilnehmerinnen- und Teilnehmer lernen, konkrete Indikatoren zu benennen, anhand derer ein „Kippen“ frühzeitig erkannt werden kann.
Ausgehend von der gedachten Fehlentwicklung werden passende Massnahmen, Stopps oder Checks entwickelt, um das Scheitern zu vermeiden.
Teilnehmende erleben, wie eine Prä-Mortem-Denkweise vertrauensvolle Kommunikation unterstützt und lernen, wie sie das im Alltag halten können.
Teilnehmende erhalten konkrete Tools und Templates, um die Methode nachhaltig im eigenen Arbeitskontext zu verankern.
Vorausschauend handeln statt rückblickend reparieren
Der Prä-Mortem-Workshop macht sichtbar, was später zum Risiko werden könnte, und ermöglicht gezielte Prävention, bevor Schaden entsteht.
Offene Kommunikation ermöglichen
Durch die gedankliche Zeitreise entsteht ein sicherer Raum, in dem auch stille Bedenken, unausgesprochene Ängste und kritische Perspektiven Platz finden.
Strategien mit Realitätssinn schärfen
Teams entwickeln realistischere Pläne, weil sie nicht nur auf das Gelingen, sondern bewusst auch auf das mögliche Scheitern blicken, und daraus lernen.
Führungsverantwortung stärken
Der Workshop schafft Führungsteams die Möglichkeit, Annahmen zu prüfen, Risiken offen zu diskutieren und gemeinsam verantwortungsvoll zu handeln.
FAQ
Ja, der Prä-Mortem-Workshop kann als kompakte Remote-Version umgesetzt werden. Wir stellen dazu u.a. ein digitales Board, Templates und Moderationsformate zur Verfügung.
Passt perfekt! Es ergänzt analytische und kreative Methoden um eine präventive Tiefenbohrung. Besonders gut funktioniert es in Retrospektiven, Strategy Reviews oder als Kontrapunkt zu Vision-Formaten.
Ganz im Gegenteil: Das bewusste Denken des Worst-Case schafft Sicherheit, Klarheit und oft auch Zuversicht, weil Ängste konkret und bearbeitbar werden.
Ja, alle Teilnehmenden erhalten ein Mini-Manual und ein Canvas, mit dem das Format eigenständig weiterverwendet werden kann.
Sie fliessen in konkrete Massnahmen zur Prävention ein, z. B. in Form von Frühwarnsystemen, Entscheidungschecklisten oder bewussten Stopps.
Durch bewusstes Setting, stringente Moderation und die fiktive Rückblick-Perspektive entsteht ein Schutzraum, in dem auch sensible Themen offen angesprochen werden können.
Nein, die Denkweise wird im Workshop eingeführt. Auf Wunsch kann vorab eine kompakte Einstimmung oder ein Impuls-Video zur Verfügung gestellt werden.
Am wirkungsvollsten ist das Format vor dem Start eines OKR-Zyklus, Projekts oder Strategieteils, aber auch als „Reality Check“ in laufenden Vorhaben sinnvoll.
Der Prä-Mortem denkt das Scheitern radikal voraus. Nicht aus der Gegenwart, sondern aus einer fiktiven Zukunft heraus. Das fördert Perspektivwechsel, Offenheit und kreative Risikosensibilität.
Für Teams, Führungskreise und Projektgruppen, die grosse Vorhaben realistisch absichern und kritische Erfolgsfaktoren frühzeitig erkennen wollen.
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