Begleitung
Organisationen, die mit OKR und agilen Methoden arbeiten, stossen bei wachsender Selbstorganisation an eine Grenze: Wissen verteilt sich, Austausch nimmt ab, Lösungen bleiben lokal. Communities of Practice (CoPs) schaffen genau dafür einen Raum. Sie fördern die Weitergabe von Wissen, stärken bereichsübergreifende Zusammenarbeit und machen informelles Lernen sichtbar. In diesem Baustein begleiten wir Organisationen beim Aufbau, der Moderation und der Übergabe von CoPs mit dem Ziel, nachhaltige, wirksame und lebendige Lernräume zu etablieren.
Dauer
90 Minuten monatlich
Anzahl Teilnehmer
5 bis 50 Personen
Sprache
Deutsch
Kursverantwortlicher
Cyrill Kuster
Wir begleiten den Aufbau und die Etablierung von Communities of Practice, von der ersten Idee bis zur eigenverantwortlichen Weiterführung.
Du erlebst wie informelles Lernen, bereichsübergreifender Austausch und geteilte Verantwortung lebendige CoPs möglich machen.
Wenn Wissen über viele Köpfe, Abteilungen oder Standorte verteilt ist, braucht es mehr als Meetings und E-Mails, um daraus echte Wirkung entstehen zu lassen. Communities of Practice (CoPs) sind freiwillige, selbstorganisierte Lernräume, in denen Menschen über Team- und Bereichsgrenzen hinweg ihre Erfahrungen teilen, voneinander lernen und gemeinsam wachsen. In unserer Begleitung bauen wir gemeinsam tragfähige Strukturen auf, die echtes Lernen ermöglichen – durch klare Formate, gestärkte Community Hosts und einen bewussten Übergang in die Selbstorganisation. Ideal für Organisationen, die Silos abbauen, verteiltes Wissen aktivieren und nachhaltige Lernkultur etablieren wollen.
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Kostenloser BeratungsterminCyrill Kuster
CEO . Reisebegleiter . Transformation
Ein fundiertes Verständnis der Idee hinter Communities of Practice ist die Basis für ihren Erfolg. Wir klären, was eine CoP ist, was sie nicht ist, und welche Startbedingungen notwendig sind.
Damit CoPs wirksam bleiben, braucht es geeignete Formate und eine bewusst gestaltete Haltung. Wir erarbeiten gemeinsam, was Austausch lebendig macht, und wie er strukturiert gelingen kann.
Freiwilligkeit braucht Verantwortung. Wir zeigen, wie Hosts zu tragenden Säulen der CoP werden, auch ohne formale Führungsrolle.
Damit eine CoP dauerhaft bestehen kann, braucht es geeignete Strukturen und ein tragfähiges Übergabekonzept. Wir bereiten beides gemeinsam vor.
Silos aufbrechen, Lernräume schaffen
Verbindungen zwischen Menschen schaffen, die sonst selten voneinander lernen.
Selbstorganisiertes Lernen stärken
Du unterstützt deine Organisation dabei, Erfahrungen zu systematisieren und wirksam zu nutzen.
FAQ
3 Fragen
Retros blicken auf konkrete Teams und Zyklen. CoPs verbinden Menschen über Teamgrenzen hinweg, Themen- und interessenbasiert.
CoPs arbeiten freiwillig, unabhängig von Weisung und verfolgen ein lernorientiertes Ziel, keine Aufgabenabarbeitung.
3 Fragen
Ein Minimum an Struktur hilft: feste Zeit, Community Host, Timebox, Dokumentation, der Rest bleibt selbstorganisiert.
Absolut. Mit klarer Struktur, visuellem Austausch (z. B. Miro) und guter Moderation sind virtuelle CoPs genauso wirksam wie Präsenzformate.
Auch ohne akute Probleme kann reflektiert, gelernt und verbessert werden. Etwa durch Impulse, Mikro-Vorträge oder Q&A-Runden.
4 Fragen
Ja, eine tragende Rolle wie der Host ist zentral – nicht als Chef, sondern als strukturgebende Kraft und Ansprechpartner:in für den Austausch.
Zunächst übernehmen wir die Moderation und begleiten den Aufbau. Danach wird die Rolle intern übergeben und weiter gecoacht.
Meist braucht es 2–3 Sessions, bis Vertrauen, Rhythmus und Rollen klar sind – danach entfaltet sich die Wirkung zunehmend selbstständig.
In der Regel 4 bis 6 Sessions. Danach übernehmen die internen Rollen wie bsw. der OKR Synergist, und wir begleiten bei Bedarf im Hintergrund weiter.
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Cyrill Kuster antwortet dir persönlich.
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