Training
Agile Entscheidungslogiken zeigen, wie Teams dezentral, wirksam und ohne Rückfall in Top-down entscheiden können. Du lernst bewährte Modelle wie Konsent, konsultative oder integrative Verfahren kennen und entwickelst erste Muster für dein Team. Für alle, die Verantwortung ermöglichen und Entscheidungskompetenz im agilen Kontext stärken wollen
Dauer
90 Minuten
Anzahl Teilnehmer
Ab 1 Person
Sprache
Deutsch, Englisch
Kursverantwortlicher
Cyrill Kuster
Agile Entscheidungslogiken
Nächste Durchführung
Auf Anfrage
Remote oder vor Ort
90 Minuten
ab CHF 280.–
Entscheiden ohne Micromanagement. Verantwortung ermöglichen statt verteilen.
In agilen Organisationen müssen Entscheidungen oft dort getroffen werden, wo die Wirkung entsteht, aber ohne Chaos oder Ego-Logik. Dieser Baustein vermittelt verschiedene Entscheidungsmodelle, die sich in agilen Kontexten bewährt haben. Von konsultativen Verfahren über Spannungsbasiertes Entscheiden bis hin zu Integrativen Entscheidungsprozessen. Du lernst, welche Prinzipien agiler Entscheidungsfindung zugrunde liegen, wie Verantwortung sinnvoll verteilt werden kann und wie man Klarheit schafft, ohne zurück in Top-down-Strukturen zu fallen.
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Kostenloser BeratungsterminCyrill Kuster
CEO . Reisebegleiter . Transformation
Du lernst, wie Klarheit, Transparenz, Beteiligung und Verantwortung zusammenspielen, und welche Haltung dahintersteht.
Du kannst unterschiedliche Methoden anwenden oder einordnen, je nach Kontext, Teamreife und Themenart.
Du lernst, woran gute Entscheidungen scheitern, und wie man Unsicherheit, Macht oder Tempo produktiv gestaltet.
Du kannst für konkrete Anlässe entscheiden, wie entschieden werden soll, und dies im Team klären.
Handlungsfähigkeit ohne Rückversicherung
Teilnehmende lernen, wie man in agilen Kontexten entscheidet, ohne auf Top-down oder endlose Abstimmungen angewiesen zu sein.
Methodenvielfalt mit Klarheit
Ob Strategie, Struktur oder operativer Alltag, Teilnehmende erkennen, welche Methode wo hilft, um wirksam zu entscheiden.
90 Minuten, in Kapitel aufgeteilt mit Praxisbeispielen, Mini-Übungen und Reflexionsfragen.
Ja, z. B. Machtverschiebungen, Unsicherheit oder Überforderung. Der Baustein zeigt, wie man damit souverän umgeht.
Durch klare Verantwortlichkeiten, bewusste Rollenzuteilung und transparente Entscheidungsroutinen.
Nein, oft reicht ein gemeinsames Verständnis, wer in welchem Fall entscheiden darf oder soll.
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