OKR . Moal – Der strategische Anker zwischen Vision und OKRs | 13.03.2025

Moal (Mid-Term-Goal)

Lesedauer

12 Minuten

Christian Schwotzer

Cyrill Kuster

Moals (Mid-Term-Goals) sind ein essenzieller Bestandteil eines erfolgreichen OKR-Systems. Sie fungieren als strategische Brücke zwischen der langfristigen Vision eines Unternehmens und den operativen Zielen, die in vierteljährlichen OKR-Zyklen verfolgt werden. Durch ihre mittelfristige Ausrichtung über etwa ein Jahr schaffen Moals Klarheit und Fokus für alle Beteiligten. In einer Welt, die durch schnelle Veränderungen und hohe Komplexität geprägt ist, bieten Moals Orientierung und helfen Unternehmen, ihre strategischen Prioritäten auf den Punkt zu bringen. Dieser Beitrag zeigt, wie Moals definiert, effektiv eingesetzt und in den OKR-Prozess integriert werden können.

Moals im OKR-Framework – Bindeglied zwischen Strategie und Tagesgeschäft 

 

Moal steht für Mid-Term-Goal. Es ist das Bindeglied zwischen deiner Unternehmensstrategie und deinen OKRs. Das Moal ist der Klebstoff zwischen diesen beiden Elementen. Da eine Strategie oft auf mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte und die OKR-Sets auf wenige Monate ausgerichtet sind, braucht es dieses Bindeglied.

 

 

 

Was ist ein Moal?

Ein Moal (Mid-Term-Goal) ist ein mittelfristiges Ziel, das als Bindeglied zwischen der langfristigen Unternehmensvision (3–5 Jahre) und den kurzfristigen OKR-Zyklen (meist 3-4 Monate) fungiert.

 

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Moals beschreiben jenes Zielbild, welches innerhalb eines Jahres einen spezifischen Fokus setzt, um die Vision schrittweise zu realisieren. Somit beschreibt das Moal den qualitativen Zielzustand, der emotional und narrativ vermittelt, wo das Unternehmen in einem Jahr stehen soll .

 

Warum sind Moals wichtig?

Erst wenn die Bedeutung und die Auswirkungen einer Vision erkannt werden, beginnen wir Menschen damit, uns dafür zu begeistern und zu engagieren. Doch sobald wir überlegen, welche Schritte und Wege zur Vision führen, kann es schnell unübersichtlich werden. Denn aus der operativen Perspektive heraus mangelt es häufig am für eine Unternehmensstrategie notwendigen Gesamtüberblick.

 

Die Vielzahl an Handlungsmöglichkeiten macht es den operativen Teams und Bereichen schwierig bis unmöglich, zufällig eine gemeinsame, konsistente Ausrichtung in der Organisation zu finden. In der Folge fällt es schwer, ein gemeinsames Alignment zu erzeugen, Anstrengungen zu bündeln und einen strategischen Fokus zu wahren.

 

Moals bieten eine Lösung für dieses Problem, indem sie die Kluft zwischen fernen visionären Zielen und einem konkreten Fokus für die Umsetzung überbrücken. Sie werden von Vision und Strategie einer Organisation abgeleitet und auf der Leitungsebene formuliert und entschieden. Innerhalb des OKR-Frameworks helfen die Moals dabei, die oft abstrakte und zeitlich weit entfernte Vision eines Unternehmens greifbar, besprechbar und zugänglich zu machen. Durch die Aufteilung in Jahresziele bleibt Raum für operative Flexibilität und Kooperation in den quartalsweisen OKRs, um damit die langfristige Strategie zu unterstützen. Teams können sich an jährlichen Zielbildern orientieren und konkret zu deren Umsetzung beitragen.

 

Mit ihrer Entstehung bilden sie die Grundlage für den Abgleich von Perspektiven und Erwartungen – sowohl horizontal auf Leitungsebene als auch vertikal zwischen Leitungs- und Umsetzungsebene. Der sich daraus ergebende Dialog ist nicht nur während der Entwicklung der Moals wertvoll, sondern auch über das Jahr hinweg essentiell.

 

Als narratives Zielbild erzeugt ein Moal automatisch auch Fokus für die Organisation, indem es erfolgskritische Aspekte und Ergebnisse in den Vordergrund stellt während es andere Aspekte zurückstellt. Deshalb wirken Moals als so wichtiger Bestandteil des strategischen Narrativs und sind damit wichtiges Bindeglied innerhalb des OKR-Frameworks. Sie erzählen die Geschichte des Fortschritts und verbinden rationale Ziele mit emotionaler Bedeutsamkeit.

 

 

 

Christian Schwotzer quadrat

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Christian Schwotzer

Berater, Trainer und Mitinhaber

 

 

 

 

Wie erstellt man effektive Moals?

 

Moals werden jährlich durch das Leitungsteam einer Organisation oder eines Bereichs erstellt und bieten einen gemeinsamen „Leitstern“ für alle Beteiligten. In großen Unternehmen mit mehreren tausend Mitarbeitenden oder unterschiedlichen Geschäftsbereichen kann es sinnvoll sein, mehrere Moals zu definieren, um gezielt Orientierung zu schaffen. Die Entscheidung über ein Moal trifft das Leitungsteam – das heißt jedoch nicht, dass die Formulierung ausschließlich in dessen Händen liegt. Im Gegenteil: Verschiedene Rollen und Perspektiven einzubeziehen, sorgt für eine besser informierte Entscheidung und breitere Akzeptanz.

 

Im Folgenden stellen wir euch die typischen Schritte bei der Entwicklung eines Moals vor.

 

 

 

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Fundierte Grundlage schaffen

 

Damit ein Moal anschlussfähig ist und auf solider Basis steht, sollten relevante Daten und Analysen einfließen. Dazu gehören Geschäftsberichte, Strategiedokumente, Unternehmenskennzahlen, Markt- und Wettbewerbsanalysen, SWOT-Bewertungen sowie Trend-Reports. Auch das bislang gültige Moal (bzw. die bisherigen Jahresziele) werden in diesem Zusammenhang überprüft. Parallel dazu lohnt ein Blick auf Mission, Purpose und Vision: Wie passen diese übergeordneten Leitbilder zum neuen Jahresziel?

 

 

 

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Kreative Ansätze im Workshop

 

Für die Entwicklung eines Moals gibt es verschiedene kreative Methoden, die sich besonders gut in einem Workshop einsetzen lassen. Ziel ist es, ein kraftvolles und bedeutsames Zielbild zu entwerfen, das später als Orientierung für die ganze Organisation dient. Eine erfahrene Moderation hilft dabei, den Blick auf Veränderungen zu lenken, die für relevante Zielgruppen einen wirklichen Mehrwert schaffen. Dabei steht immer im Vordergrund, welche Ergebnisse oder Vorteile entstehen – nicht, welche internen Aktivitäten geplant sind.

 

 

 

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Sounding Board: Feedback einholen

 

Ist ein erster Entwurf des Moals formuliert, wird er einem Sounding Board vorgestellt, das aus internen und eventuell auch externen Personen bestehen kann. Dieser Schritt dient mehreren Zwecken:

 

  1. Testen des Narrativs: Das Leitungsteam kann sein visionäres Zielbild kommunizieren und direkt erfahren, wie es aufgenommen wird.
  2. Feedback: Das Sounding Board gibt Rückmeldungen dazu, wie verständlich oder inspirierend das Moal wirkt und ob es realistisch ist.
  3. Verbesserung: Noch vor der finalen Verabschiedung lassen sich Inhalte oder Formulierungen anpassen.

 

 

 

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Finale Formulierung und interne Kommunikation

 

Nachdem das Leitungsteam das Feedback ausgewertet hat, wird das Moal abschließend formuliert. Idealerweise entsteht ein leicht merkbarer Satz oder kurzer Absatz, der das Zielbild prägnant zusammenfasst. Um das Vision-Moal-Narrativ in der Organisation zu verankern, bieten sich unterschiedliche Formate an – von Hashtags, kurzen Artikeln und AMA-Sessions („Ask Me Anything“) bis hin zu Filmen und Podcasts. Wichtig ist, das Moal immer wieder aufzugreifen und erlebbar zu machen, damit es im Alltag nicht verblasst.

 

 

 

 

Moals im OKR-Zyklus

 

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Neben der Erstellung sind Kommunikation und ein lebendiger Dialog über das Moal in der Organisation erfolgskritisch. Noch vor Beginn des OKR-Zyklus ist es wichtig, dass alle verstehen, welchen Schwerpunkt das Moal für die gemeinsame Ausrichtung im kommenden Jahr setzt. Um echtes Verständnis herzustellen, braucht es nicht nur eine fortwährende, „gebetsmühlenartige“ Kommunikation von Strategie und Vision durch das Leitungsteam. Auch die Bereiche und Teams sollten sich vor ihren Plannings fragen, wie sie das Moal in eigenen Worten beschreiben und welche Bedeutung es für ihren Bereich hat. Kurz: Es gilt, den Stellenwert des Moals im jeweiligen Kontext zu klären, um anschließend während der Planungsphase die eigenen OKRs gut darauf ausrichten zu können.

 

 

Während der Gültigkeit des Moals bieten die Zykluswechsel (alle drei bis vier Monate) dem Leitungsteam die Gelegenheit, Erreichtes einzuordnen, Wertschätzung auszudrücken und Veränderungen zu bewerten. Meist geschieht dies in einem übergreifenden Review-Meeting, bei dem die erreichten OKR-Fortschritte konsolidiert und eingeordnet werden.

 

 

Sofern dringend erforderlich, kann ein Moal unterjährig angepasst oder stärker fokussiert werden. Im November 2022 war das verstärkt der Fall, als viele Organisationen angesichts der Veröffentlichung von ChatGPT und anderen generativen KIs die Notwendigkeit sahen, Prioritäten, Strategien und Zielbilder neu auszurichten. Nach Ablauf des Moal-Zyklus beginnt der Prozess der Moal-Entwicklung von Neuem.

 

 

 

 

 

 

 

 

Moal Beispiele aus der Praxis

Die folgenden Beispiele sollen als anschauliche Inspiration und Geschmacksmuster für Moals dienen. Wir empfehlen, im eigenen Kontext eigene Moals zu formulieren, die wir gern mit euch entwickeln und betrachten.[[Jetzt Kontakt aufnehmen]]

 

 

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Moal für Software-/Tech-Unternehmen

Unternehmen in der DACH-Region erreichen einen so effizienten ERP-Betrieb, dass sich der manuelle Arbeitsaufwand halbiert – und damit mehr Zeit für Innovation und Wachstum entsteht.

 

 

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Moal für SaaS-Plattform im B2B-Bereich

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Moal für Versicherung

Die Angst vor existenziellen Risiken schwindet, wenn Schäden rasch und nachvollziehbar reguliert werden – das schafft Vertrauen und Sicherheit.

Beispiele

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Moal für Verkehrsunternehmen

Unsere Fahrgäste profitieren von einer neuen Definition von Pünktlichkeit, Komfort und Nachhaltigkeit, die den Nahverkehr für sie verlässlicher und umweltfreundlicher macht.

 

 

 

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Moal für Baufirma

Zukunftsfähiges Bauen gelingt mit uns durch den Einsatz recycelter Baustoffe und deutlich verkürzte Bauzeiten, sodass nachhaltige, bezahlbare Wohnprojekte schneller realisiert werden können.

 

 

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Moal für Non-Profit Organisation

Lehrkräfte in Entwicklungsregionen erstellen mit unserer Tools individuellen Unterricht für 1 Mio. Schüler:innen – unabhängig von ihrer Infrastruktur.

 

Nachhaltige Unternehmensführung bedeutet, die Organisation konsequent auf die Zukunft auszurichten, dafür die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen und im engen Austausch mit den Teams für eine effektive Umsetzung zu sorgen. Genau hier spielen Moals – also einjährige, richtungsweisende Unternehmensziele – eine zentrale Rolle. Sie bieten einen klaren Kompass und sollen die gesamte Organisation motivieren. Dennoch schleichen sich in der Praxis immer wieder typische Fehler ein, die den Nutzen von Moals schmälern.

 

Wissen

OKR: Vom Buzzword zur echten Strategie – So entfesselst du das volle Potenzial deines Unternehmens

Jeder spricht über Objectives & Key Results (OKR), aber wie gelingt die wirkungsvolle Umsetzung in der Praxis? Entdecke, warum OKR weit mehr als ein reines Zielsetzungssystem ist – und wie es als Katalysator für strategischen Erfolg, Fokus und Agilität in deiner Organisation wirkt. Lerne bewährte Methoden, Erfolgsgeschichten und häufige Stolpersteine kennen, um OKR nicht nur einzuführen, sondern nachhaltig in Ihre Unternehmenskultur zu integrieren.


Wissensbeitrag «OKR»

Referenzen

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    Wie die R+V Versicherung mit OKR durchstarten

  • OKR

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  • OKR

    Wie STEELSICHER Innovation mit OKR beschleunigt.

 

 

 

Häufige Fehler im Umgang mit Moals

 

 

 

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Moals „nebenbei“ behandeln

 

Moals weisen der Organisation die Richtung, indem sie beschreiben, worauf sich die gesamte Organisation für ein Jahr konzentriert. Wenn sich die Leitungsebene jedoch zu wenig Zeit für ihre Entwicklung und Abstimmung nimmt, bleibt das Engagement oft gering. Erst nach zwölf Monaten zu evaluieren, was erreicht wurde, ist zu spät. Ohne kontinuierliche Kommunikation und regelmäßiges Feedback bleiben Themen liegen oder werden gar nicht erst ernst genommen. Geringes Engagement für Moal- und OKR-Themen spiegelt oft die Aufmerksamkeit auf Führungsebene wider – ist diese gering, bleibt auch das Engagement in der Organisation ebenso begrenzt.

 

 

 

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Themen statt Ergebnisse formulieren

 

Wenn Moals nur grobe Themen wie „Digitalisierung ausbauen“ oder „Mitarbeitendenzufriedenheit steigern“ nennen, fehlt der Fokus. Es ist nicht klar, worin der konkrete Nutzen oder das erwünschte Resultat liegt. Moals sollten zeigen, welches Ergebnis in Bezug auf Kundinnen und Kunden, Märkte oder Prozesse erzielt wird – nur so entsteht echte Orientierung.

 

 

 

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Detaillierte Aktivitäten vorgeben

 

Wer schon auf Moal-Ebene jede einzelne Maßnahme vorgibt, nimmt sich und anderen die Flexibilität für den eigentlichen OKR-Prozess. Mitarbeitende und Teams sollten selbst herausfinden, wie sie das übergeordnete Ziel am besten erreichen. Eine zu starke Vorgabe schränkt Kreativität ein und führt zu Konflikten, sobald ein anderes Vorgehen erfolgversprechender wäre.

 

 

 

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Kennzahlenflut ohne Mehrwert

 

Ein häufiger Fehler besteht darin, Moals mit einem ganzen Strauß an Zahlen zu überladen, die nicht auf einen Blick erkennen lassen, warum oder für wen dieses Ziel wichtig ist. Eine klare, übergeordnete Metrik ist unbestritten wichtig – sie muss jedoch den angestrebten Nutzen für die Organisation oder ihre Stakeholder verdeutlichen.

 

 

 

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Selbstbeschäftigung statt Markt- und Kundennutzen

 

Ziele, die sich nur um interne Belange oder Prozesse drehen, ohne den Mehrwert für Kundinnen und Kunden oder Marktteilnehmende zu berücksichtigen, verlieren schnell an Strahlkraft. Es geht darum, welchen Vorteil ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Verbesserung für andere schafft. Genau das treibt Teams an, engagiert mitzuwirken und sorgt für nachhaltige Ergebnisse.

 

 

 

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Moals entstehen „im stillen Kämmerlein“

 

Wenn die Jahresziele ohne Austausch mit denjenigen entwickelt werden, die sie umsetzen müssen, entsteht eine gefährliche Kluft: Die Organisation fühlt sich überfordert oder sieht die Ziele als realitätsfern. Nur durch Einbindung relevanter Stakeholder lässt sich sicherstellen, dass die Ziele ambitioniert, aber gleichzeitig machbar sind – und den tatsächlichen Leistungsstand der Organisation berücksichtigen.

 

 

 

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Fazit

Moals sind der entscheidende Schritt, um die Lücke zwischen einer oft abstrakten, längerfristigen Vision und dem operativen Alltag zu schließen. Sie schaffen für ein Jahr einen klaren Orientierungsrahmen, der sowohl motiviert als auch praktikable Leitplanken für konkrete Quartalsziele (OKRs) setzt. Entscheidend ist, dass Moals nicht im stillen Kämmerlein entstehen, sondern im offenen Dialog mit relevanten Stakeholdern entwickelt werden. Regelmäßige Kommunikation sowie eine Fokussierung auf messbare Ergebnisse und echten Kundennutzen erhöhen die Wirksamkeit spürbar. Werden Moals dagegen nur „nebenbei“ behandelt oder verkommen zu bloßen Themenlisten, bleibt die Zugkraft aus. Mit einem stimmigen Narrativ, transparenten Feedback-Schleifen und klaren Verantwortlichkeiten entfalten Moals hingegen ihre volle Wirkung als strategischer Leitstern, der die gesamte Organisation im Sinne einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung voranbringt.

 

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